Integrationsbetriebe

Integrationsbetriebe sind rechtlich und wirtschaftlich unabhängige Betriebe, die im Wettbewerb mit anderen Firmen stehen und in den meisten Fällen zwischen 25 und 50 Prozent Menschen mit Behinderung beschäftigen. Das Ziel dieser Betriebe ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung eine Chance auf dem ersten Arbeitsmarktes zu geben. Dadurch haben Integrationsbetriebe eine Brückenfunktion zwischen Arbeitsplätzen der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und denen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Damit eine wirtschaftliche Chancengleichheit besteht erhalten Integrationsbetriebe einen finanziellen Ausgleich für jede schwerbehinderte Person, die dort arbeitet.

Es lohnt sich für Unternehmer:

  • enorme Anerkennung intern und extern
  • Gewinnung neuer Mitarbeiter
  • gesellschaftliche Verantwortung als Geschäftsmodell
  • Investitions- und Wachstumstreiber für gewerbliche Unternehmen
  • Ersatz von Fremd- oder Eigenkapital durch nicht zurückzahlbare Zuschüsse

Sie als Unternehmer können Gutes tun, nämlich Menschen mit Behinderung eine sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle geben und sie so am ganz normalen Arbeitsleben teilnehmen lassen, und werden gleichzeitig finanziell für Investitionen und Personalkosten unterstützt. Rendite ist erlaubt, Wachsen erwünscht!

Weitere Informationen bei

Dr. Christian Frühwald, inclou. GmbH & Co. KG

Zentrum Bayern Familie und Soziales